catocon schrieb neulich (am Tag vor dem Heiligen Abend…) in seinem Blog:
Ich befürworte friedliche und freiheitliche Übereinkünfte der europäischen Völker – die klassische Völkerverständigung ebenso wie diverse Verträge über die Verhältnisse in Europa. Aber ich lehne es aufs Schärfste ab, wenn sich eine Institution wie die EU, oder im Namen des “Fortschritts” des EU-Einigungsprozesses Regierungen wie nun diejenige Irlands, sich anmaßt, für die Völker Europas sprechen zu können, und faule Eier wie den Vertrag von Lissabon, wenn das Volk sie durchschaut, solange durchzudrücken, bis das Volk merkt: es hat in Wahrheit gar nichts zu sagen.
Und ruft dann auf:
Denn wir sollten uns den Traum eines freien Europa nicht von Eurokraten kaputtmachen lassen. Wir sind das Volk!
Der Insurrektor kann dem soweit nur zustimmen. Er möchte hier nicht zu der Libertas-Kandidatur Stellung nehmen. Das erforderte mehr Zeit als er derzeit zur freien Verfügung hat.
Später vielleicht… Aber es ist natürlich mehr zu bedenken als eine gemeinsame Einschätzung einer prinzipiell verfehlten EU-Verfassungskonzeption, wenn man sein leichtgewichtiges Wort in einen Wahlkampf mischt.
Verfasst von insurrektor